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Unser Angebot:

Lichtwurzel-Produkte*, Wasser-Vitalisierungsgeräte und Werke des Rosenblüt Verlages

*Alle Rohstoffe der Lichtwurzelprodukte stammen aus kontrolliertem Bio-Anbau (kbA) 

Naturrein

Naturrein bedeutet dass alle Produkte definierte Kriterien erfüllen müssen:

  • Das alle von uns verwendeten Rohstoff qualitativ sehr hochwertig sind,
  • das keine industrielle oder künstliche Zusatzstoffe eingesetzt werden,
  • keine Konservierungsmittel oder Farbstoffe Verwendung finden,
  • die Rohstoffe sollen weitgehend Naturbelassen bleiben und somit den Menschen beim Verzehr nicht schädigen, sondern beleben.
  • Der Anbau der Pflanzen muss nachhaltig und mindestens den Qualitätskriterien der Bio - Anbauverbände entsprechen.
  • Alle unsere Produkte werden handwerklich nach selbst entwickelten Rezepturen und mit hochwertigen Naturrein Zutaten hergestellt.
  • Unsere Firmenethik basiert auf den Grundsätzen: Gesundheit, Umweltschutz & Brüderlichkeit.Bei uns steht das Produkt und die dahinter stehenden Menschen im Vordergrund, nicht der Preis.

Ihr Ralf Rößner


Über uns

Die Entwicklung von Anbaumethoden für eine wesensgemäße Kultur der Lichtwurzel, Verarbeitung und Vermarktung  der Lichtwurzel und die Entwicklung von neuen Lichtwurzel-Produkten, Wasser-Erforschung und Entwicklung von Wasser-Vitalisierungsgeräten.

 

Ein weiteres Tätigkeitsfeld ergibt sich aus der Notwendigkeit, die Ernährungsfrage zu bearbeiten: Hier bedürfen vor allem die Fragen; „ Was ernährt uns wirklich? - und woher erhalte ich Kriterien um aus einem unüberschaubaren Angebot so auszuwählen, dass dies wirklich die Anforderungen einer menschengemäßen Ernährung erfüllt?“ einer intensiven Zuwendung.

 

Wir arbeiten seit vielen Jahren an diesen Fragen und möchten Ihnen unsere Erfahrungen aus der Lebens,- und Bildekräfte - Forschung gerne zur Verfügung stellen. Aus dieser Motivation heraus haben wir unsere angebotenen Produkte mit großer Sorgfalt ausgewählt.

 

Das heutige Verständnis menschlicher Ernährung ist das Ergebnis einer fast ausschließlichen  Betrachtung der Nahrungsmittel hinsichtlich ihrer Stofflichkeit. Eine solche Betonung der Inhalts-stoffe reduziert das Mineral, die Pflanze und das Tier einzig zum Stofflieferanten.

In der Folge einer derartigen, einseitigen Betrachtungweise wird es auch "verantwortbar" (z.B. unter dem Aspekt der Notwendigkeit einer größtmöglichen Verlässlichkeit der stofflichen Zusammensetzung) diese "unzuverlässigen" Stofflieferanten auf bio-chemischem Wege abzulösen oder durch hochtechnisierte Verfahren so zu modifizieren, dass "zuverlässige"Stoffe entsprechend den Forderungen unserer Norm-Wirtschafts-Gesellschaft zur Verfügung gestellt werden können.

Parallel zu der Verbreitung einer solchen Sichtweise ist das Wissen weitgehend verloren gegangen, dass eine natürliche Substanz eine wesenhaft andere Qualität in sich trägt als eine auf bio-chemischem Wege hergestellte oder durch hoch technisierte Verfahren verarbeitete Substanz.

Ohne an dieser Stelle näher darauf einzugehen zu können, bilden diese Zusammmenhänge jedoch die Grundlage für unsere Arbeit.

Ebenso sind innerhalb unserer Betrachtungsweise, die durch Herkunft und substanz-immanente Entstehungsgesetze sich ausbildenden Unterschiede zwischen den natürlich gewachsenen Substanzen unbedingt zu berücksichtigen.

 

Unter diesen Vorraussetzungen richten wir nun unser Augenmerk auf die (belebte) Substantialität des Pflanzenreiches: 

 

So sind  die Eigengesetze, welche dem Pflanzenwesen und seiner Erscheinung zugrunde liegen  nur aus einer Ganzheit zu verstehen, die aus dem Mineralreich einerseits und dem Tierreich andererseits besteht. (Unter Eigengesetzen verstehen wir die Naturgesetze als Ausdruck des Mikrokosmos und die kosmisch- rhythmisierenden Formkräfte als Ausdruck des Makrokosmos.)

Um das hier Gemeinte in ein wirkliches Verständnis zu bringen kann  es eine Hilfe sein wenn wir uns in der Betrachtung einer beliebigen Pflanze, zum Beispiel eines Löwenzahns, versuchen von der Vorstellung zu lösen hier allein eine Pflanze anzuschauen!

Diese zunächst ungewohnte Anschauungstätigkeit ist uns deshalb möglich, weil der Mensch, wie die Pflanzen in sich tragen, dass der äußeren Erscheinung der Erde, wie sie uns heute entgegentritt

(also voneinander scheinbar "getrennte" Naturreiche, Mineral,- Pflanzen und Tierreich) in der Erdgeschichte eine gemeinsame Entwicklung vorrausgegangen ist.

 

Die Entwicklung der Naturreiche in der Erdgeschichte:

 

Wenn wir in der Erdgeschichte sehr weit zurückschauen haben wir einen Planeten wässriger Konsistenz, durchzogen von vielgestaltigen, gallertartigen Gebilden vor uns, die algenteppichartig den ganzen Planeten durchzogen.

Am Ende dieser Entwicklungsstufe der Erde erreicht der Algenteppich einen Blütenzustand und stirbt dann ab. In diesem Sterbeprozess zerfällt die alte, bis dahin einheitliche Substanz des alten Erdkörpers in die drei Reiche:

 

Wie Bodensatz fällt das Mineralische in die eine Richtung aus um den Leib der neuen Erde zu bilden. Durch dieses Herausfallen des "Toten" – sozusagen durch die Aufopferung der Einheit - erwacht zur anderen Richtung hin das tierhafte Leben als Ort in dem sich nun Bewusstsein entwickeln kann. Das Reich, das durch dieses beidseitige Herauslösen als mittleres Reich entsteht, ist das heutige Pflanzenreich.

Aus dem Dargestellten soll deutlich werden, dass die Naturreiche, so wie sie uns heute erscheinen, einer Ursubstanz entstammen. Diese alte Substanz hat sich gegliedert, erscheint nun getrennt im Physischen. Diese Trennung hat aber nicht im Kosmisch-Ätherischen und nicht im Geistigen stattgefunden.

 

Die Naturreiche mit ihren Gesetzmäßigkeiten bilden den Pol der Pflanze, der in der inneren und äußeren Natur in Erscheinung tritt. Sie finden ihren Ausdruck in der Konstituition der Einzelpflanze.

Gleichzeitig birgt diese Einzelpflanze durch ihr Darinnenstehen in einer bestimmten, dem Kosmos ausgesetzten Umgebung  - die kosmischen, rhythmisierenden Kräfte der uns umgebenden Atmosphäre als gegenüberliegendem  Pol - die Idee der Urpflanze in sich.

 

Dieses Verständnis des Pflanzenwesens verbunden mit der Einsicht, dass Ernährung nicht nur dem Aufbau und  Erhalt des physischen Leibes dient, sondern der umfassenden Förderung des gesamten menschlichen Potentials, bildet die Grundlage für unsere Arbeit.

 

Menschen stehen sowohl als Individuum als auch als Menschheit in einem Prozess der seelisch-geistigen Entwicklung. Das Wesen des neuen Nahrungsstromes, der sich im hydro-thermischen Getreideaufschluss der Fa.ErdmannHAUSER, sozusagen beispielhaft zeigt, soll nun gerade diese  Entwicklung fördern. Der alte Nahrungsstrom hingegen hat auch zukünftig zur Aufgabe, die Entwicklung des physischen Leibes in solcher Weise zu fördern, dass sich in diesem menschliches Bewusstsein immer mehr entfalten kann.

Gleichzeitig ist es im Sinne der irdischen Weiterentwicklung notwendig, dass sich Bewusstsein auch auf der Stufe des nächsthöheren Wesensgliedes, dem Ätherleib, entsprechend dessen Bedingungen, entwickeln kann. Dies ist Aufgabe des neuen Nahrungsstromes.

Hier kann der Hinweis Rudolf Steiners hilfreich sein, "dass man in den Substanzen zur Ruhe gekommene Prozesse sehen müsse".In diesem Verständnis des Substanzbegriffes liegt der Schlüssel für die Entwicklung des neuen Nahrungsgsstromes, da es die Bedeutung des Prozesses als entscheidenden Qualitätsfaktor anerkennt.

 

Im Getreideaufschluss sowie in der Verarbeitung der Lichtwuruzel stellt sich uns die Aufgabe, Substanzen in eben jene lebendigen Prozesse zu bringen, die sich in der Pflanze vollziehen, wenn sie wesent sich wandelnd und wachsend in den lebendigen Zeitenstrom stellt. In einem anderen Zusammenhang erwähnt Rudolf Steiner das "Mysterium des Veredelns":

Dies beschreibt im eigentlichen Sinne  die neue notwendige "Lebensschaffende" Verarbeitungstechnik und unsere darin enthaltene Aufgabenstellung.